… der Kinderwagen- und Spieleweg in Reit im Winkl. Neulich waren wir mit den Enkeln da, heute haben wir die östliche Runde erkundet. Der Weg ist nicht nur für Kinder schön, auch als Rentner lässt es sich da sehr entspannt spazieren. Ein guter Tipp!










… der Kinderwagen- und Spieleweg in Reit im Winkl. Neulich waren wir mit den Enkeln da, heute haben wir die östliche Runde erkundet. Der Weg ist nicht nur für Kinder schön, auch als Rentner lässt es sich da sehr entspannt spazieren. Ein guter Tipp!










… die für eine MTB-Tour geeignet sind, es soll ja deutlich kälter werden. Heute also noch mal die Gelegenheit genutzt. Um die Mittagszeit war es sehr angenehm warm. Wo ich immer schon mal hinwollte, nach Maria Eck. Das aber nicht auf der Straße, sondern ab der Hochfelln-Talstation auf einem, teilweise leider auch schlechten, Waldweg. Die Steigung war in Komoot natürlich auch wieder geschönt, real waren es durchgängig 15 %, einige Stellen auch 18 %. Das ist für mein Rad mit Heckmotor und meine Verfassung eindeutig zu viel! Wenn ich nächstes Jahr noch solche MTB-Touren machen will, dann brauche ich einfach ein besseres Rad, mit Mittelmotor und Drehmoment > 100 Newtonmeter. Das werde ich im Frühjahr entscheiden.
Heute waren es dann 43 km mit 510 hm. Eigentlich nicht zu viel und nicht zu wenig, grundsätzlich kann ich mich nicht beklagen, wenn es nur nicht so steil gewesen wäre. 😉










… zum 50-jährigen Jubiläum des Museums. Dazu gab es einige Highlights, viele Sondervorführungen waren geboten. Besonders präsentiert wurde auch die Tankstelle von der Familie Meier aus Oberwössen. Die ist zu einer besonderen Attraktion im Museum geworden, am Sonntag zusätzlich geschmückt mit Oldtimern aus der Zeit, als die Tankstelle in Oberwössen noch in Betrieb war. Eine ganz nette Geste am Sonntag war, dass die Unterwössner Bürger freien Eintritt ins Museum bekamen! Wohl gedacht als Dank und Anerkennung für die Überlassung der Tankstelle durch die Familie Meier.
Vor gut 25 Jahren war ich mit dem MTB noch auf der Haidenholzeralm am Geigelstein. Da wurde gerade an der neuen Alm, als Ersatz für die alte, schon arg baufällige, gearbeitet. Ja, und diese alte Alm hat sich das Glentleitenmuseum vom Berg geholt und sie an einem herrlichen Ort, zusammen mit weiteren Almen, wieder aufgebaut. Der Blick von da oben runter zum Kochelsee, zum Kloster Schlehdorf und in die Berge zum Jochberg und zur Benediktenwand, ein Traum, besonders jetzt zu dieser Jahreszeit, wo gerade der Herbst beginnt und sich die Blätter langsam verfärben, die Wiesen aber noch sattgrün sind!
Den ganzen Tag haben wir im Museum verbracht, haben so viel angeschaut, wie wir konnten. Gute Brotzeit gab es an der Gasolin-Tankstelle. Der wunderbar restaurierte Shuttle-Postbus hat uns wieder den Berg hoch zu den Sonderausstellungen im Hauptgebäude gebracht. Das Wetter hat auch so was von gepasst, schöner hätte es nicht sein können.
Mit dem E-Auto sind wir mit 80 % losgefahren, dachten, das würde für die gut 250 Kilometer reichen. Hätte es auch, aber wir wollten mal wieder testen, ob wir eine passende Ladesäule finden, wo wir schnell etwas nachfüllen können. Und hat perfekt geklappt, in Bad Tölz, Vattenfall-Schnellladesäule, 49 Cent und Bezahlung einfach per Kreditkarte. Es geht also, mit der passenden App auch gut zu finden.
Alles in allem ein wunderbarer Tag auf der Glentleiten!


























… und zwar am Thumsee. Wo ist der? Von Inzell Richtung Bad Reichenhall! Wunderschön dort, ein herrlicher See, auch ein Freibad und große Liegewiesen gibt es, diese sogar ohne Bezahlung. Werden wir uns für nächsten Sommer merken und die Gegend mal mit dem Rad erkunden!





