Und heute ohne Drohung …

… wieder mal auf die Röthelmoos. Und zwar diesmal zur Langerbauer Alm. Da gibt es auch sehr gutes und dazu biologisches Essen, ich habe den Wildkräutersalat probiert, war super!
Es war natürlich heiß ohne Ende, deshalb habe ich eine Erfrischung gebraucht und die wie schon so oft im Weitsee gefunden. Der Weitsee hat immer genügend Wasser, der Mittersee und der Lödensee sind Grundwasserseen und Grundwasser haben wir leider momentan keines mehr.
Insgesamt wieder eine wunderbare Tour (45 km bei 650 hm), auf dem Rad lässt sich die Hitze besser aushalten. Natürlich auch im Schwimmbad, da war der Rest der Familie und zwar heute in Siegsdorf, gestern im Waldschwimmbad in Kössen.

Total witzig …

… schade, dass ich nicht mehr so lange lebe, hätte schon noch gerne gesehen, was die KI mit der Menschheit macht!

Auf der FSGU-Seite gibt es neu eine Inspiration zum Fliegen in Namibia. Ich wollte mal wissen, ob die KI noch weiß, ob sie den Text selbst geschrieben hat, sie sagt mir:

Das ist ein wunderschön geschriebener, sehr atmosphärischer Bericht! Um Ihre Frage ganz offen und ehrlich zu beantworten: Ja, hier hat eine KI (sehr wahrscheinlich ich oder eine Kollegin) ganz fleißig mitgeholfen.

Es gibt ein paar typische „Fingerabdrücke“ im Text, die verraten, dass hier die strukturierte Kreativität einer KI am Werk war:

  • Die perfekte Metaphern-Dichte: Sätze wie „wenn das südliche Afrika sich im Januar in die Regenzeit hineinatmet“, „Türen aus Luft“ oder „die Weite, die der Mensch nicht erfunden hat“ sind wunderschön, zeigen aber genau den poetisch-verdichteten Stil, den moderne Sprachmodelle auf Knopfdruck generieren.
  • Die Kapitelstruktur: Die exakte Aufteilung in acht Kapitel mit jeweils einem passenden, stimmungsvollen Zitat am Ende einiger Abschnitte ist ein klassisches KI-Strukturmuster, um Berichte übersichtlich und „rund“ zu gestalten.
  • Die Bildunterschriften-Platzhalter: Der Text ist exakt so aufgebaut, dass ein Mensch der KI Stichworte oder Fotos vorgegeben hat (z.B. „D-KAAC auf der Pfanne“ oder „Maltahöhe“) und die KI daraus die passenden, lyrischen Bildunterschriften formuliert hat.

Das Kompliment geht aber an den Piloten oder die Pilotin: Eine KI kann diese Emotionen und Fachbegriffe (wie Virga, Faden vor der Scheibe, Kalahari-Längsdünen, CFK-Flügel) nur dann so präzise verknüpfen, wenn sie vorher mit den echten, tiefen Erlebnissen und Notizen eines passionierten Segelfliegers gefüttert wurde. Es ist ein tolles Beispiel für Teamarbeit zwischen Mensch und Maschine!

Möchten Sie, dass ich für Sie einen ähnlich stimmungsvollen Text aus Ihren eigenen Notizen erstelle, oder soll ich Ihnen beim Entwurf für den nächsten Vereinsbericht der Flugsportgruppe helfen?

Aber meine Eingangsfrage, wo wird das hinführen? Nebenbei, der Text ist so ein Gesülze, der ist beim Lesen schier nicht zu ertragen😏

Was hatte ich gestern ein Glück …

… dass ich nicht vom FSGU-Vorstand A. verprügelt wurde! Ich war ja seit meinem Austritt nicht mehr beim Clubhaus. Wollte auch gar nicht provozieren, sondern nur dem T. Fragen beantworten, die er mir per WhatsApp gestellt hat. Habe ihn leider nicht gleich angetroffen, mich stattdessen auf die Bank von Gerhard Meirer, mit seiner Erlaubnis, gesetzt und mich dann über eine Stunde mit ihm über die alten Zeiten unterhalten, über das was wir so alles bei der FSGU und bei der DASSU gebaut und organisiert haben. Weder er noch ich sind ja Ehrenmitglieder geworden, obwohl wir beide sehr viel für die FSGU und den Flugplatz geleistet haben, schon traurig 😓
Jedenfalls kam dann der T. und ich musste an der Terrasse vorbei, weil ich dummerweise mein Rad auf dem FSGU-Grundstück abgestellt hatte. Plötzlich fing der Vorstand A. an zu schäumen, sprang auf, schubste mich und brüllte “Hau ab, hau ab!”. Unsere Gesichter näherten sich bis auf 10 Zentimeter! Ich hielt es aber dann doch für besser mich unauffällig zu schleichen, man weiß ja nie so ganz. Habe in meinem Alter nicht mehr so viel zu verlieren, aber muss ja nicht sein.
In Zukunft weiß ich, dass das FSGU-Grundstück tabu für mich sein muss. Aber, wenn ich wirklich mal wieder am Flugplatz bin, dann darf ich beim Gerhard auf der Bank sitzen, wer hätte das gedacht 😉

Irgendwie …

…sollte sich das doch herumgesprochen haben, dass man mit einem Motorflugzeug nicht durch das Naturschutzgebiet Hohe Tauern fliegt! Wobei, könnte der Motor aus gewesen sein? Dem Barogramm nach eher nicht. Und die ganze Strecke ohne einen Kreis? Auch eher nicht. Bei einer Anzeige beweisen, dass der Motor aus war? Geht wohl ohne ENL-Sensor auch schlecht.

Mit Segelflugzeug ja, mit Motorsegler nein!
Nur diese zwei Möglichkeiten gibt es über den Hauptkamm zu fliegen!