Wie jedes Jahr …

… wunderbarer Ostermarkt in Siegsdorf. Letztes Jahr war grausiges Wetter, heuer hat es gepasst. Die Sonne hat geschienen und es war herrlich warm!

Drei Segelflugzeuge …

… sind jetzt in kurzer Zeit in Unterwössen leider verkauft worden. Der Philip hat mit Fliegen aufgehört und seine LS7 nach Dänemark verkauft. Der Markus kann nicht mehr fliegen, sein Ventus b fliegt jetzt in Sterzing. Ja und die ASW20 von Hans und mir fliegt jetzt in Ungarn, östlich von Budapest. Es ist nicht aufzuhalten, auch bei der FSGU wirkt sich die Demografie immer mehr aus. Die alten Piloten hören auf, junge kommen keine mehr nach. So ist das halt leider. Für die Dimona haben wir aktuell sechs Piloten. Den sehr wartungsintensiven Flieger zu finanzieren wird schwieriger werden. Glücklicherweise wirft die Halle (noch) jedes Jahr ein paar Euro ab, sodass die Finanzierung der FSGU die nächsten Jahre noch kein Problem werden wird.

Nicht fliegen …

… ist auch keine Lösung. Hab mich also mal wieder in die Dimona gesetzt und bin eine Runde zur Steinplatte und nach Schönberg geflogen. War ganz nett, obwohl es keine große Gefühlsregung bei mir mehr auslöst. Aber immerhin geht das Starten und Landen noch perfekt, das auch ohne jegliche Nervosität, scheinbar verlernt man das dann doch nicht so ganz. Mal schauen, vielleicht probiere ich auch das UL-Fliegen wieder, ist ja auch nicht so schwer. Den Schein habe ich immerhin letztes Jahr verlängert, soll ja auch nicht umsonst gewesen sein.

Stelle fest …

… Radeln kann süchtig machen! Aber anders als beim Fliegen kann man es eigentlich immer machen und man braucht nichts und niemanden dazu. Außer natürlich ein funktionierendes Rad, aber es ist keine große Kunst, ein Fahrrad gut am Laufen zu halten. Jedenfalls bin ich heute schon wieder los und zwar zuerst nach Bergen. Dort gibt es Weichwalds Kaffeehaus, das auch an einigen Tagen in der Woche gutes und auch noch bezahlbares Essen anbietet. Das wollte ich mal ausprobieren und war begeistert. Mache ich bestimmt wieder!
Danach bin ich mal eine neue Route gefahren, und zwar von Bergen quer rüber nach Feldwies, wo ich unseren Michael besuchen wollte. Leider hat es ein paar Versuche gebraucht, bis ich den richtigen Weg gefunden habe. Nach dem Latte-Macchiato-Stop – der Bub muss ja arbeiten – gings über Grassau zurück nach Unterwössen. War wieder eine wunderschöne Tour. Heute war es auch nicht so kalt, also alles bestens (46,5 km und nur 270 hm).